| Aus der Trickkiste der Vertreter des
Glaubens
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| Teil 3
Textmarken: Wie die Schriften gefälscht wurden, Der Aussendungsbefehl, Heiden bezeichnet Jesus als Hunde, Wie aus der Sekte der Nazarener die christliche Kirche wurde, Gott wohnt nicht in Tempeln, Das Auffinden älterer Werke, Geteilte Wahrheit, Legendenbildung, Lesarten, |
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Wie die Schriften gefälscht wurden Bei der Darstellung der Wunder Jesu übertreffen sich die Evangelisten gegenseitig. Das Wunder ist eben des Glaubens liebstes Kind.
Markus 5:25-34 (Matthäus 9:20-22, Lukas 8:43-48) Nun war da eine Frau, die zwölf Jahre lang mit einem Blutfluss behaftet war, und sie war von vielen Ärzten vielen Schmerzen ausgesetzt worden und hatte ihr ganzes Vermögen verbraucht, und es hatte ihr nichts genützt, sondern es war eher schlimmer geworden. Als sie die Dinge über Jesus hörte, trat sie in der Volksmenge von hinten herzu und rührte sein äußeres Kleid an, denn immer wieder sagte sie: "Wenn ich nur seine äußeren Kleider anrühre, werde ich gesund werden." Und sogleich vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie fühlte es an ihrem Leibe, dass sie von der lästigen Krankheit geheilt worden war. Lukas 8:43-48
Matthäus 13,58 Und ein Blick in fremde Kulturen zeigt, dass es offenbar
gleichgültig ist, an welchen Gott man glaubt. Bei Matthäus und Lukas findet man eine dem
Markus-Evangelium ähnliche Bibelstelle. Während Matthäus nicht
erwähnt, dass hier von Jesus eine Kraft ausgeströmt ist, denn dies
steht im Widerspruch zu seinen folgenden Worten "dein Glaube hat
dich gesund gemacht", sagt Jesus bei Lukas:
Lukas 8,46
Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt;
denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen
ist. (Luther 84) Diese interpretierende Erweiterung, um die Bedeutung
jenes Jesus zu steigern, hatte natürlich ein Ende, wenn das Evangelium
schriftlich fixiert war und in Abschriften bei verschiedenen Gemeinden
lag.
Man konnte dann allenfalls das Evangelium durch
erläuternde Kommentare erweitern oder man fügte am Schluss noch einige
Verse an und behauptete, andere Schriftrollen seien nicht vollständig. Ein Beispiel dafür findet sich im Johannesevangelium. Johannes 20:30-31
Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem
Buch. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass
Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das
Leben habt in seinem Namen. Johannes 20:30-31 ist ein Schlusssatz zum
Johannesevangelium. Danach folgen noch einige Auferstehungslegenden. Wenn man die
Geschichte mit Markus vergleicht so stimmt sie bis Johannes 20:10
überein.
Johannes 20:8-10
Da ging auch der andere Jünger hinein, der
zuerst zum Grab gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch
nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste. Da gingen die Jünger wieder heim. D. h. auch die folgenden 20 Verse sind vermutlich eine Einfügung aus
späterer Zeit, eine Übernahme der Legenden aus anderen Berichten - als
Ergänzung. Ein anderes Beispiel ist der
Schluss des
Markusevangeliums. Es gibt alte Handschriften, bei denen das
Markusevangelium mit Markus 16:8 endet. Der berühmte
Aussendungsbefehl "gehet hin in
alle Welt und lehret alle Kreatur" (Markus 16:15) wurde
erst in
späterer Zeit hinzugefügt. Dies ergibt sich aus dem Verhalten der
Apostel, das in der Apostelgeschichte dokumentiert ist. Paulus geht in
jeder Stadt erst einmal in die Synagoge und er besucht nur solche Orte,
die eine Synagoge haben.
Apostelgeschichte 17:1
Nachdem sie aber durch Amphipolis
und Apollonia gereist waren, kamen sie nach Thessalonich; da war eine
Synagoge der Juden. (Luther‘84) Paulus, aber auch Petrus und andere Jünger
(Apostelgeschichte 11:19), halten sich anfangs an einen anderen
Missionsbefehl.
Matthäus 10:5-6
Diese Zwölf sandte Jesus aus,
gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in
keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen
aus dem Hause Israel. (Luther‘84)
Matthäus 15:24
Er (Jesus) antwortete: Ich bin nur
zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Matthäus 7,6 Markus 7,24-30
(Matthäus 15, 21-28) Jesus brach auf und zog
von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, daß
niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau,
deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie
kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt
Syrophönizierin, war eine Heidin (wörtlich Griechin). Sie bat ihn, aus
ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: Laßt zuerst
die Kinder (die Kinder Israels) satt werden; denn es ist nicht recht,
das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden (Heiden) vorzuwerfen.
Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde
unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Er
antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause,
der Dämon hat deine Tochter verlassen. Und als sie nach Hause kam, fand
sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, daß der Dämon es verlassen
hatte. (mehr dazu siehe
Jesus Teil 3) Mit Hunden vergleicht Jesus
Menschen, die nicht den rechten Glauben haben und dazu gehörten
seiner Meinung nach auch die Samariter, obwohl diese die 5 Bücher
Mose anerkannten.
Johannes 4,20-22
Unsere Väter (Samariter) haben auf diesem Berg (
Die Missionserfolge bei den Juden
bleiben jedoch gering. Die Gemeinden sind der ständigen Verfolgung durch
die Priesterschaft ausgesetzt (Apostelgeschichte 8:1). Daher versuchten
nun einige der aus Zypern und Zyrene stammenden Juden Heiden zu
missionieren.
Apostelgeschichte 11:19-20
Bei der Verfolgung, die wegen
Stephanus entstanden war, kamen die Versprengten bis nach Phönizien,
Zypern und Antiochia; doch verkündeten sie das Wort nur den
Juden.
Einige aber von ihnen, die aus Zypern und Zyrene stammten, verkündeten,
als sie nach Antiochia kamen, auch den Griechen das Evangelium von
Jesus, dem Herrn. Die
Mitglieder der weltoffenen Gemeinde in Antiochia waren auch die ersten,
die sich Christen nannten (Einheitsübersetzung, Apostelgeschichte
11:26). Paulus wird von seinen Gegnern, die ihn verhaften und dem
Statthalter Felix vorführen der jüdischen Sekte der
Apostelgeschichte 24:5-6
Wir finden nämlich, dieser Mann
(Paulus) ist eine Pest, ein Unruhestifter bei allen Juden in der Welt und
ein
Rädelsführer der
Als Hindernis
erweisen sich zum einen die Beschneidung und zum anderen das Gesetz Moses, das regelt, welches
Fleisch gegessen werden darf und welches nicht. Beide Hindernisse werden
in der Zeit nach dem Tod Jesu aus dem Weg geräumt. Hier zeigt der neue Glaube seine Flexibilität.
Als sich der römische Hauptmann Kornelius mit Almosen bei der Sekte
anbiedert (Apostelgeschichte 10:31), hat der hungernde Petrus eine
Vision, in der ihm Gott kundtut: "Was Gott rein gemacht hat, das
nenne du nicht verboten" (Apostelgeschichte 10:10-16).
Matthäus 10:20 Petrus
muss
sich vor den jüdischen Glaubensbrüdern und den anderen Aposteln
rechtfertigen (Apostelgeschichte 11:1-2). Bei
einer weiteren Auseinandersetzung geht es um die Beschneidung.
Auch für ein anderes Problem, die fehlenden
Gotteshäuser, hatte man eine Ausrede.
Apostelgeschichte 7:47-49 (siehe
auch Matthäus 6:5-6 - Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest ...)
Salomo aber baute ihm ein Haus.
Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht
sind, wie der Prophet spricht: "Der Himmel ist mein Thron und die
Erde der Schemel meiner Füße; was wollt ihr mir denn für ein Haus
bauen, spricht der Herr, oder was ist die Stätte meiner Ruhe?"
(Jesaja 66:1) Wozu dann nur die Tempelreinigung durch Jesus? Aber zurück zum Thema "Erweiterung des
Schrifttums". Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die
vermutlich auch genutzt wurde,
das Auffinden älterer
Werke. Diese Verfahrenweise war nicht neu. Schon im alten
Testament steht:
2. Chronika 34:14 (2. Könige
22:8)
Während sie nun das Geld
herausnahmen, das zum Hause Jahwes gebracht wurde, fand Chilkija, der
Priester, das durch die Hand Moses übermittelte Buch des Gesetzes
Jahwes. Wenn man das fünfte Buch Mose liest, wird man
feststellen, dass hier einige Gesetzestexte wesentlich detaillierter
ausgeführt sind, als im dritten Buch Mose (vergleiche 3. Mose 20:27 mit
5. Mose 18:10-22). Aber auch das dritte und vierte Buch Mose könnte von
einem Chronisten aus späterer Zeit stammen, denn Moses verheißt hier
den Leviten 48 nicht näher bezeichnete Städte mitsamt dem Weidegrund
in Stadtnähe (4. Mose 35, 3. Mose 25:32-34). Dagegen sagt Josua, der
Nachfolger von Moses, ausdrücklich:
Josua 13:14 (Josua 13:33)
Nur dem Stamm der Leviten gab er
(Moses) kein Erbe. Die Feueropfer Jahwes, des Gottes Israels, sind ihr
Erbe, so, wie er ihnen verheißen hat. Dieses Verfahren der Büchervermehrung hatte auch bei
den Evangelien den Nachteil, dass nun mehrere einander widersprechende
Werke existierten. Die Geschichte wurde dadurch nicht glaubwürdiger,
sondern eher unglaubwürdiger. Im Konzil zu Nizäa (335 nach Christus)
verringerte man daher die Zahl der Evangelien auf vier, die immer noch
einige Widersprüche enthalten. Geteiltes Leid gleich halbes Leid,
geteilte Wahrheit gleich . . . In der evangelischen und der katholischen Kirche wird
zugegeben, dass die Zuverlässigkeit der Quellen nicht hundertprozentig
erwiesen ist und man gibt zu, dass bei Übersetzungen Kommentare mit
eingeflossen sein könnten, damit die Evangelien einem anderen
Kulturkreis verständlich gemacht werden konnten. Die Verfälschung durch Legendenbildung wollen viele
freilich nicht wahr haben. Ein Beispiel dafür findet sich im
Johannesevangelium:
Johannes 18:3-11
Als nun Judas die Schar der Soldaten mit
sich genommen hatte und Knechte von den Hohenpriestern und Pharisäern, kommt er dahin mit Fackeln, Lampen
und mit Waffen. Da nun Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen
sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazareth. Er spricht zu ihnen: Ich
bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. Als nun Jesus zu ihnen sagte: Ich bin's!, wichen sie zurück und fielen zu Boden. Da fragte er sie abermals: Wen sucht ihr?
Sie aber sprachen: Jesus von Nazareth. Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt,
dass
ich es bin. Sucht ihr mich, so lasst diese gehen! Damit sollte das Wort erfüllt werden, das
er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.
Simon Petrus aber hatte ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters
und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Steck dein Schwert
in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir mein Vater gegeben hat?
Die Schar aber und ihr Anführer und die Knechte der Juden nahmen Jesus und banden ihn
und führten ihn zuerst zu Hannas; der war der Schwiegervater des
Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war. Jesus war dieser Geschichte nach durch die
ehrfurchtsvoll am Boden liegenden Soldaten gar nicht bedroht. Man fragt sich
also, warum Petrus einem ehrfurchtsvoll am Boden liegenden Sklaven das rechte
Ohr abgeschlagen hat. Weiter unten heißt es dann aber doch "Die Schar aber und ihr Anführer und die
Knechte der Juden nahmen Jesus und banden ihn". . . Jesus ist also gar
nicht freiwillig mitgegangen, man musste ihn fesseln. Nach Markus sind die Jünger geflohen und einer verlor
bei dem Handgemenge sein Kleid und musste nackt fliehen.
Markus 14:50-52
Und sie alle (die Jünger)
verließen ihn und flohen. Aber ein gewisser junger Mann, der ein
Kleid aus feiner Leinwand auf dem bloßen Leib trug, begann ihm nahe zu
folgen; und man suchte ihn zu greifen, er aber ließ sein leinernes
Kleid zurück und entfloh nackt. An der ganzen Geschichte
stimmt also etwas nicht. Liest man nur die fett gedruckten Stellen in Johannes 18:3-11
dann ist
der logische Zusammenhang da. Die anderen Stellen wurden also eingefügt, um
Jesus als göttliche Autorität darzustellen. Die griechische Sprache wurde wie auch Hebräisch und
Aramäisch in einem Zug, ohne Abstände zwischen Wörtern und Sätzen,
geschrieben. Außerdem konnte ein Wort ohne Trennstrich auf zwei Zeilen
verteilt werden. Ein Beispiel aus http://www.theo-notizen.de/: Amos 6,12 "Rennen Pferde denn auf Felsen , oder
pflügt man darauf mit Rindern?"Teilt man die Buchstabenkette anders,
so ergibt sich in der Übersetzung: Amos 6,12 "Rennen Pferde denn auf Felsen, oder
pflügt man mit dem Rind das Meer?"(Ein Beispiel aus dem Englischen:
Godisnowhere - Otherwisemenwoulddoit) Da hebräisch vokallos geschrieben wurde, konnten je nach zugefügten
Vokalen unterschiedliche Wörter entstehen: so lesen wir in 1.Mose 47,31
"Bett" und in Hebr 11,21 "Stab". Beide Wörter haben in
Hebräisch dieselben Konsonanten, aber andere Vokale. Aber auch der Mensch war Quelle verschiedener Lesarten. In Zeiten, da alle
Texte von Hand geschrieben wurden, traten natürlich schnell Schreib- und
Lesefehler auf. Zu dieser Rubrik zählen auch Hörfehler, die beim
Diktat von Bibeltexten entstanden. Unbequeme Bibelstellen können so der manchmal der
fehlerhaften Überlieferung zugeschrieben werden.
Eine andere
Möglichkeit ist zu behaupten, die christlichen Schriftsteller hätten sich des
Weltbilds der Antike bedient, um nicht unglaubwürdig zu erscheinen. Man teilt so die
Bibel auf in einen wahren (inspirierten) Teil und einen unwahren oder
interpretationsbedürftigen Teil.
Evangelischer Erwachsenenkatechismus Ausgabe 1974
Seite 175:
Berücksichtigt man,
dass biblische Schriftsteller
wissenschaftliche Erkenntnisse ihrer Zeit aufgreifen, dann braucht es
nicht zu einem Konflikt zwischen biblischer Schöpfungsdarstellung und
naturwissenschaftlicher Erklärung zu kommen. Und schon hat man die gewünschte Zweiteilung in
einem zeitgenössischen Teil und einen theologischen Teil. Die Kirchenleitung hat damit die Möglichkeit in ihren Lehrschriften
festzulegen, welche Bibelstelle vom ewigen Geist inspiriert ist und
welche vom Zeitgeist.
Die Aussagen der Bibel werden so relativiert durch die Aussagen der
jeweiligen Kirchenleitung.
In Veröffentlichungen heißt es dann, wir müssen uns beim Verständnis der Texte
vom Geist Gottes leiten lassen,
Auch wenn dieser Geist nirgends zu spüren ist.
Gelegentlich hört man dazu die Formel: Die Bibel sei Gotteswort im
Menschenwort.
Andererseits wird aber die Bibel nach
wie vor als Gottes Wort bezeichnet und die katholische Kirche hält auch
heute noch an der göttlichen Inspiration der Bibel, sowohl des Alten als auch
des Neues Testaments in seiner Gesamtheit fest, wie dies in einem der
Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils bekräftigt wird. Zitat aus der Dogmatische Konstitution
über die göttliche Offenbarung "Dei Verbum" (einem der Dokumente des z.
Vatikanischen Konzils)
2. Petrus 19 - 21
Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch
sicherer geworden, und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein
Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der
Morgenstern aufgeht in eurem Herzen. Bedenkt dabei vor allem dies: Keine
Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden; denn niemals wurde
eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom
Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet.
Wer behauptet die Bibel sei
vom Zeitgeist verfälscht, der muss erklären
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