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Dietrich Spreter von Kreudenstein:
"Wie wollen Sie denn die Wahrheit verifizieren?"
Georg Todoroff:
"Zum Beispiel mittels Mathematik,
welche Sie als Instrument der Wahrheitsfindung ablehnen, womit Sie eben
1+1=2 leugnen. "
Dietrich Spreter von Kreudenstein:
"Dann prüfen wir das doch mal an
einem praktischen Beispiel, der Genealogie des Moses und jenes
Zeitraums, den die Söhne Israels in Ägypten verbracht haben und jener
Zeit, die sie in Ägypten unterdrückt wurden (siehe
auch
Bibelkritik
Moses Teil 1 Fehler in der Zeitrechnung).
In 2. Mose 12:40-41 steht
Der Aufenthalt der Israeliten in
Ägypten dauerte vierhundertdreißig Jahre. Nach Ablauf der
vierhundertdreißig Jahre, genau an jenem Tag, zogen alle Scharen des
Herrn aus Ägypten fort.
Als Summe der Lebensalter ergibt
sich aus dem Stammbaum von Moses:
| Kehath |
133 Jahre |
2. Mose 6:18 |
| Aram |
137 Jahre |
2. Mose 6:20 |
| Moses |
80 Jahre |
beim Auszug aus
Ägypten (2. Mose 7:7) |
| Summe |
350 Jahre |
|
Wobei man Kehath nicht voll
rechnen kann, denn sein Vater Levi kam mit ihm als Kind nach Ägypten (1. Mose 46:8 -
27, 2. Mose 1:1-5). Und die hier genannten
Patriarchen werden ihre Erstgeborenen wohl auch nicht mit ihrem letzten
Atemzug gezeugt haben. Es ergibt sich also eine Differenz von mehr als
80 Jahren.
Manche Christen behaupten hier
zwar, dass sich die Zeit von 430 Jahren auf die gesamte Wohnzeit der
Söhne Israels bezieht, also nicht nur auf ihre Zeit in Ägypten, wie aus
der obigen Übersetzung von 2. Mose 12:40 hervorgeht.
Aber hier hilft ein weiterer
Anhaltspunkt, nämlich Apostelgeschichte 7:6. In der Apostelgeschichte
7:6 gibt Stephanus den Zeitraum der Unterdrückung in Ägypten mit 400
Jahren an. Auch in einer Prophezeiung an Abraham in 1. Mose 15:13 ist
davon die Rede, dass Abrahams Nachkommen 400 Jahre als Sklaven in einem
Land dienen werden, das ihnen nicht gehört. Die ersten Jahre in Ägypten
wurden sie aber nicht unterdrückt, denn in dieser Zeit lebte noch Jakob
(er lebte noch 17 Jahre in Ägypten (siehe 1. Mose 47:28) und Joseph, der
lange nach ihm starb (1. Mose 50:22-23). Erst als ein Pharao an die
Macht kam, der Joseph nicht mehr kannte, begann die Zeit der
Unterdrückung (2. Mose 1:8).
Weiterhin wird in der Prophezeiung an
Abraham in 1. Mose 15:16 erwähnt, dass erst die vierte Generation nach
Kanaan zurückkehren wird, was ja passen würde. Aber auch
nach dieser Rechung kommt man nur auf weniger als 333 Jahre (350 - 17 -
Josephs Zeit nach Jakobs Tod). Die 400 bzw. 430 Jahre kommen also nicht zusammen.
Sie werden mir nun sicherlich
erklären, dass ich diese Rechnung ohne Gott gemacht habe. Und Sie werden mir
vielleicht auch erklären, dass bei Gott 1 + 1 nicht gleich 2 ist.
Quod erat demonstrandum! (Was zu
beweisen war!)"
Anmerkung:
Eine symbolische Auslegung aus der
Zahlensymbolik wäre höchstens für die Zahl 400 gegeben (10 x 40), aber
nicht für die Zahl 430, die ja mit der Zahl 400 zusammenhängt, einmal
als Aufenthaltszeit in Ägypten und einmal als Zeitraum der
Unterdrückung.
In der Elberfelder Bibel von
1905 steht (gemäß einer Antwort von
http://www.bibelkreis.ch/forum/frage1977.htm):
Man kann auch übersetzten: "Die Fremdlingszeit der Kinder Israel, die in Aegypten wohnten, war 430 Jahre.
Damit wäre dann nicht die
Wohnzeit in Aegypten 430 Jahre, sondern die Fremdlingszeit.
2. Mose
12,40 ( Und die Wohnzeit der Kinder
Israel, die sie in Aegypten zugebracht haben, ist 430 Jahre.)
wird also hier anders übersetzt.
Gestützt wird diese Übersetzung scheinbar durch Galater 3,17
Galater 3,16-18
Abraham und
seinem Nachkommen wurden die Verheißungen zugesprochen. Es heißt
nicht: «und den Nachkommen», als wären viele gemeint, sondern es
wird nur von einem gesprochen: und deinem Nachkommen; das aber ist
Christus. Damit meine ich: Das Testament, dem Gott einst
Gültigkeit verliehen hat, wird durch das vierhundertdreißig Jahre später
erlassene Gesetz nicht ungültig, so daß die Verheißung aufgehoben
wäre. Würde sich das Erbe nämlich aus dem Gesetz herleiten, dann eben
nicht mehr aus der Verheißung. Gott hat aber durch die Verheißung
Abraham Gnade erwiesen.
Der Haken
dabei: Paulus übersetzt hier "und deinem Nachkommen (Christus)" und will
damit sagen, dass diese Verheißung sich erst mit Jesus erfüllt hat. Die
430 Jahre enden hier mit der Verkündigung der Gesetzestafeln und nicht
mit dem Einzug in Kanaan.
Die
Fremdlingszeit betrifft Abrahams Nachkommen, gemäß der Verheißung in
1.
Mose (Genesis) 15,13
Gott sprach zu Abram: Du
sollst wissen: Deine Nachkommen werden als Fremde in einem Land
wohnen, das ihnen nicht gehört. Sie werden dort als Sklaven
dienen, und man wird sie vierhundert Jahre lang hart behandeln.
Fremdling ist jemand der
keinen eigenen Landbesitz hat, also als Nomade umherzieht. Diese Zeit
begann demnach mit Isaak und endet erst mit dem Auszug aus Ägypten,
denn das Land in Ägypten wurde ihnen nur zugewiesen. Es gehörte ihnen
nicht (Genesis 47,6).
Aus den beiden folgenden
Bibelstellen ergibt sich, ein Zeitraum von 190 Jahren bis zum Einzug in
Ägypten.
Genesis 25,26
Darauf kam sein Bruder; seine Hand hielt die Ferse Esaus fest. Man
nannte ihn Jakob (Fersenhalter). Isaak war sechzig Jahre alt, als sie
geboren wurden.
Genesis 46,9
Jakob gab dem Pharao zur Antwort: Die Zahl der Jahre meiner Pilgerschaft
beträgt hundertdreißig.
Zu den 190 Jahren
muss man die bereits genannten
maximal 350 Jahre dazuzählen, ergibt also 540 Jahre. Hinzu kommen noch
die 40 Jahre, in denen das Volk Gottes unter dem Massenmörder Moses (siehe
Moses Teil 3) raubend und mordend ins gelobte Land zog. Da aber die Söhne nicht mit
dem letzten Atemzug der bereits genannten Patriarchen gezeugt wurden, kann man mit diesem Übersetzungstrick
(Wohnzeit = Fremdlingszeit) annehmen, dass die 430 Jahre stimmen, kommt
aber nicht auf die vierhundert Jahre der Unterdrückungszeit (430 - 230 -
die Zeit in Ägypten wo sie nicht unterdrückt wurden, mehr als 17 Jahre
also weniger als 200 Jahre), denn die
begann ja erst in Ägypten. Und das mit den vier Generationen, die in der
Verheißung genannt werden stimmt dann auch nicht mehr. Auch diese Zahl liegt also
daneben.
Diese Bibelstellen als
nebensächlich abzutun, würde heißen, dass in der Bibel (im Wort Gottes)
jede Menge "Schrott" drin steht.
In 2 Petr 1,19-21 steht
jedoch
Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden, und ihr
tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem
finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in
eurem Herzen. Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Weissagung der
Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden; denn niemals wurde eine
Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen
Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet. (vgl. Joh
20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 3,15-16)
Auf diese Bibelstellen bezieht sich
übrigens auch
die „Dogmatische
Konstitution über die göttliche Offenbarung "Dei Verbum" (eines der
Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils). (Quelle:
http://www.stjosef.at/ dort
sind die Texte des 2. Vatikanischen Konzils sowohl in Deutsch als auch in
Latein nachzulesen)
Trotzdem ist
natürlich die eigenmächtige Auslegung und die selektive Auswahl von
Bibeltexten kirchliche Praxis.
Dies ist
auch keineswegs das einzige Beispiel dieser Art, das man anführen kann.
Hier noch ein weiteres Beispiel:
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Das eherne Meer nach einem Holzschnitt
von Jost Amman
(16. Jahrhundert) |
In 1. Könige und in der
zweiten Chronik ist der Bau und die Einrichtung des Tempels dokumentiert.
Viele der Angaben sind exakt gleich aber es gibt auch zumindest einen
gravierenden Unterschied. Nämlich beim Fassungsvermögen für das so
genannte Meer, das lt. 2. Chronik 4,6 den Priestern zu rituellen
Waschungen diente, sozusagen eine Badewanne für Priester.
1. Könige 7, 23-26
Dann machte er das «Meer». Es
wurde aus Bronze gegossen und maß zehn Ellen von einem Rand zum andern;
es war völlig rund und fünf Ellen hoch. Eine Schnur von dreißig
Ellen konnte es rings umspannen. Unterhalb seines Randes waren
rundum Rankengebilde. In einer Länge von dreißig Ellen umsäumten sie
das Meer ringsum in zwei Reihen. Sie wurden beim Guß mitgegossen. Das Meer
stand auf zwölf Rindern. Von ihnen schauten drei nach Norden, drei nach
Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Das Meer ruhte oben auf den
Rindern. Ihre Hinterteile waren nach innen gekehrt. Die Wand des Meeres
war eine Handbreit dick. Sein Rand war wie der Rand eines Bechers
geformt, einer Lilienblüte gleich. Es faßte zweitausend Bat.
2. Chronik 4,2-5
Dann machte er das «Meer». Es
wurde aus Bronze gegossen, maß zehn Ellen von einem Rand zum andern,
war völlig rund und fünf Ellen hoch. Eine Schnur von dreißig
Ellen konnte es rings umspannen. Unterhalb seines Rands waren
rundum Bilder von Rindern. In einem Band von dreißig Ellen Länge
umsäumten sie das Meer ringsum in zwei Reihen. Sie wurden bei seinem
Guß mitgegossen. (H: zehn Ellen.) Das Meer stand auf zwölf Rindern. Von
ihnen schauten drei nach Norden, drei nach Westen, drei nach Süden und
drei nach Osten. Das Meer ruhte oben auf den Rindern. Ihre Hinterteile
waren nach innen gekehrt. Die Wand des Meeres war eine Handbreit dick.
Sein Rand war wie der Rand eines Bechers geformt, einer Lilienblüte
gleich. Es faßte dreitausend Bat.
Was stimmt nun? Zweitausend oder
dreitausend Bat?
Die Form ist hier zum einen
definiert durch den Verwendungszweck als Badewanne der Priester, zum
anderen durch die außen angebrachte Dekoration. Nachdem der Umfang zumindest an zwei
Stellen gleich ist, nämlich bei den Ranken / Rindern, kann man
näherungsweise von einer zylindrischen Form des Meeres ausgehen, das einen
Außenumfang von dreißig Ellen hat. Nur am Rand gemessen beträgt der Umfang
gemäß der Kreisformel 31,41592654... Ellen. Was wir brauchen ist der
Innenradius. Er ergibt sich aus dem Außenumfang gemäß der Formel Radius =
(30 Ellen / (2 * pi)) - eine Hand breit (7 bis 10 cm).
Um einen einheitlichen Maßstab zu
haben, müssen wir erst mal die Elle auf Meter umrechnen.
Man weiß aus der Inschrift des
Siloahtunnels, dass seine Länge 1200 Ellen ( ca 525 m) beträgt. Daraus
ergibt sich für die Elle eine Länge von 525 / 1200 = 0,4375 m. Dies
entspricht auch dem in Ägypten üblichen Maß für die Elle (lt. Bibellexikon
Stichwort Maße und Gewichte).
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Am alten Rathaus in Regensburg (Rathausplatz) sind auch heute noch
die Maße für Klafter, Elle und Schuh eingemauert. Das Foto entstand
am 24. Mai 2003. |
Für die Einhaltung der Maße sorgte der
Tempel. In 5. Mose 25,13-16 werden die Israeliten ermahnt nicht zweierlei
Gewichte noch Hohlmaße haben. Es ist anzunehmen, dass die Standardmaße am
Tempel eingemauert oder sicher verwahrt waren.
5. Mose (Numeri) 7,85
...jede
silberne Schüssel hundertdreißig Schekel schwer, jede silberne Schale
siebzig Schekel schwer, das Silber aller Gefäße zusammen also
zweitausendvierhundert Schekel, nach dem Schekelgewicht des Heiligtums,
Es ergibt sich also als Innenradius
2,088908628 m - 0,07 (eine Handbreit) = 2,018908628. Das Volumen des
Zylinders ergibt sich aus der Formel 2,0189086282
* pi * 5 * 0,4375 = 28,01117085 m3
.
Nun müssen wir noch das Hohlmaß Bat in
das metrische System umrechnen. Hier hilft wieder das Bibellexikon.
Das gebräuchlichste Trockenmaß war das
Efa (Richter 6,19; Ruth 2,17 gewöhnlich mit Scheffel übersetzt) Ein ägypt.
Papyrus von 289 v.Chr. sagt, daß Feinmehl in Palästina mit einem Maß
gemessen werde, das dem ägypt. Artaba = 21,83 Liter entspräche. In diesem
palästinensischen Maß sieht Segré das Efa, das demnach rund 22 Liter
Inhalt hatte, Funde in Lachisch haben beim Bat, das nach Hesekiel 45,11
dem Efa entspricht, zum gleichen Ergebnis geführt.
Daraus ergibt sich: 28011,17085 / 21,83
= 1283,150291 Bat.
Man muss also schon sehr großzügig aufrunden, um hier
wenigstens auf 2000 Bat zu kommen. Auf 3000 Bat kommt man auf keinen Fall.
Für eine gravierende Änderung des
Maßsystems zwischen der Abfassung der beiden Schriften gibt es keinen
Hinweis in der Bibel, zumal dies ja auch der oben erwähnten Bibelstelle
5. Mose 25,13-16 widersprechen
würde, die fordert nicht mit zweierlei Maß zu messen. Und i. a. wird bei
einer solch gravierenden Änderung des Maßsystems auch die Bezeichnung
geändert.
Das letzte Ereignis, das in den
Königsbüchern
erwähnt wird, ist die Begnadigung des Königs Jojachin um
560 v. Chr. Es wurde offensichtlich erwähnt, um mit einem Lichtblick auf
die Zukunft schließen zu können. Das Ende des Babylonischen Exils war
demnach noch nicht eingetreten, so daß die Zeit zwischen 560 und 538
als Entstehungszeit der Bücher anzunehmen ist. Ihr Verfasser ist
unbekannt.
Der Verfasser der beiden Chroniken
ist ebenfalls unbekannt. Aus der Vorliebe, mit der er von den
Tempelsängern berichtet, hat man geschlossen, daß er aus ihrem Kreis
stammt. In 1 Chr 3,19-24 werden fünf Generationen nach Serubbabel, der
seit 537 v. Chr. in Jerusalem tätig war, gezählt. Wenn der Verfasser damit
die Vertreter der davidischen Linie bis zu seiner Zeit mitgeteilt hat,
ergibt sich die Zeit um 400 v. Chr.
als Abfassungszeit der Bücher.
Doch ist eine spätere Abfassung nicht auszuschließen.
Die Bibelstellen sowie die Zeitangaben
sind der Einheitsübersetzung entnommen. Aber auch die neue Weltübersetzung
der Zeugen Jehovas Ausgabe von 1970 /1971 nennt in 1. Könige als Maß für
das Meer 2000 Bath und in der 2. Chronik 3000 Bath.
Vermutlich ein Schreibfehler, der aus
Ehrfurcht vor der Bibel mehr als 2000 Jahre lang überliefert wurde.
Weitere Differenzen:
Zum Bau seines Palastes und es
Tempels beschäftigte Salomo
nach 1. Könige 9,23 Die
Leitung der Arbeiten Salomos oblag den fünfhundertfünfzig Werkführern
unter dem Befehl der Statthalter. Sie hatten die Aufsicht über die Leute,
die bei den Arbeiten beschäftigt waren.
nach 2. Chronik 8,10
Zweihundertfünfzig Werkführer, die unter dem Befehl der Statthalter
Salomos standen, hatten die Aufsicht über die Arbeiter.
Die Zählung aller Wehrpflichtigen
unter König David ergab
nach 2. Samuel 24,9 Und
Joab gab dem König (David) das Ergebnis der Volkszählung bekannt:
Israel zählte achthunderttausend Krieger, die mit dem Schwert kämpfen
konnten, und Juda fünfhunderttausend.
nach 1. Chronik 21,4-5
Doch der König (David) beharrte gegenüber Joab auf seinem Befehl. So ging
Joab weg und durchzog ganz Israel. Als er nach Jerusalem zurückkam, gab er
David das Ergebnis der Volkszählung bekannt. Ganz Israel zählte 1100000
Krieger, die mit dem Schwert kämpfen konnten, und Juda zählte
470000 Mann, die mit dem Schwert kämpfen konnten.
David bezahlte dem Jebusiter Arauna für den Platz auf dem er einen Altar
als Sühneleistung für eine Seuche errichten will
nach 1. Chronik 21,25 So
gab David dem Arauna für den Platz sechshundert abgewogene Goldschekel.
nach 2. Samuel 24,24 Der
König erwiderte Arauna: Nein, ich will es dir gegen Bezahlung abkaufen;
ich will dem Herrn, meinem Gott, keine unbezahlten Brandopfer darbringen.
David kaufte also die Tenne und die Rinder für fünfzig Silberschekel.
2. Samuel 8,3-4 David schlug auch Hadad-Eser, den Sohn Rehobs, den
König von Zoba, als dieser ausgezogen war, um seine Macht am Eufrat
wiederzugewinnen. (Anmerkung der Einheitsübersetzung: Zoba - ein
aramäisches Stadtkönigtum nördlich von Damaskus.) David nahm von ihm
siebzehnhundert Wagenkämpfer und zwanzigtausend Fußsoldaten gefangen;
er ließ alle Wagenpferde lähmen und behielt nur hundert (für sich) zurück.
1. Chronik 18,3-4 David schlug
auch Hadad-Eser, den König von Zoba, das in Richtung Hamat liegt, als
dieser ausgezogen war, um seine Macht am Eufrat zu festigen. David
erbeutete von ihm tausend Wagen und nahm siebentausend Wagenkämpfer
und zwanzigtausend Fußsoldaten gefangen; er ließ alle Wagenpferde lähmen
und behielt nur hundert von ihnen für sich zurück.
Nach 1. Samuel 17,1-58 erschlagt David Goliat mit einer
Steinschleuder und nimmt ihm seine Waffen ab (1. Samuel 17,54). Gemäß 2.
Samuel 21,19 erschlägt Elhanan Goliat. Nach 1. Chronik 20,5 erschlägt
Elhanan den Bruder Goliats.
1. Chronik 20,5 Als es wieder
einmal zum Kampf gegen die Philister kam, erschlug Elhanan, der Sohn
Jaïrs, den Lachmi, den Bruder Goljats aus Gat, dessen Speer einem
Weberbaum glich.
2. Samuel 21,19 Als es wieder einmal bei Gob zum Kampf
gegen die Philister kam, erschlug Elhanan, der Sohn Jaïrs aus Betlehem,
den Goliat aus Gat, dessen Speer einem Weberbaum glich.
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